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Tod und Auferstehung: Die Feier vom Leiden und Sterben Christi

 

 

 

 

Fotos: Roland Zimmerer

 

"Durch das heilige Ostergeschehen hat Christus der Herr die Menschen erlöst und Gott auf vollkommene Weise geehrt. Er hat durch seinen Tod unseren Tod überwunden, durch seine Auferstehung hat er das Leben neu geschaffen. Die drei Tage des Leidens und der Auferstehung des Herrn sind deshalb der Höhepunkt des ganzen Kirchenjahrs."

(Missale Romanum)

 

Am Karfreitag und Karsamstag findet nach altem Brauch keine Eucharistiefeier statt. Die Gedächtnisfeier vom Leiden und Tod Christi wird normalerweise am Nachmittag gehalten. In Coronazeiten ist das jedoch nicht möglich.

 

Spontan fanden sich einige Gemeindemitglieder zum Singen von Liedern aus Taizé und um des Leidens und Sterbens Jesu Christi am Kreuz zu gedenken. Auf den notwendigen räumlichen Abstand wurde natürlich geachtet.

 

In Auferstehung Christi ist zudem im Chorraum der bekannte Kreuzweg von Franz Friedrich in Ausschnitten zur persönlichen Meditation angeboten.

 

Die Kirchengemeinde bietet eine besondere Art der Teilnahme am Ostergottesdienst an.


Wer möchte kann bis Samstagabend eine Karte mit dem eigenen Namenszug an seinem gewohnten Platz aufstellen.