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Ab 24. Mai wieder Gottesdienste in Auferstehung-Christi und im Heilig-Kreuz MünsterTeilnahme nur nach telefonischer Voranmeldung

 

(hil) Das Bischöfliche Ordinariat Rottenburg hat eine „Bischöfliche Anordnung für die Feier der Eucharistie, von Wort-Gottes-Feiern und anderen Gottesdiensten nach der Lockerung der aktuellen Beschränkungen" veröffentlicht. Darin heißt es, Gottesdienste könnten nur mit weitreichenden Einschränkungen stattfinden, um die Gesundheit aller Mitfeiernden bestmöglich zu schützen. Die gewählten Vorsitzenden der Kirchengemeinden Heilig-Kreuz, Auferstehung Christi, von Hausen und Neukirch, haben im Einvernehmen mit Herrn Pfarrer Timo Weber beschlossen, den ersten Gottesdienst am Sonntag, 24. Mai, zu feiern. Es werde ausschließlich in denjenigen Kirchen Gottesdienst gefeiert werden können, in denen die Regelungen eingehalten werden können, so das Ordinariat. Deshalb hat man sich darauf geeinigt, in Hausen und Neukirch vorerst noch keine Gottesdienste abzuhalten.
Kirchengemeinderäte und Hauptamtliche sind gerade dabei, das 9-seitige Schreiben des Ordinariats zu analysieren. So gibt es konkrete Vorgaben für die Zahl der am Gottesdienst teilnehmenden Personen, die sich nach der Größe der Kirche richten und Anweisungen, was beim Betreten und während des Aufenthalts in der Kirche zu beachten ist.

Es gilt, Hygienebestimmungen umzusetzen und die Kirchen umfassend auf den Besuch durch die Gläubigen vorzubereiten.

 

Am Eingang wird es die Möglichkeit zur Handdesinfektion geben.

Ordner werden beim Betreten der Kirche behilflich sein und bei Bedarf die wichtigsten Regeln erklären.

Der Zutritt ist nur über den Haupteingang erlaubt. Verlassen werden die Kirchen ausschließlich über die Seitenausgänge. Am Boden sind Markierungen angebracht, welche die Laufwege anzeigen.

In den Bänken sind die Sitzplätze, die belegt werden dürfen, durch farbige Punkte markiert.

Bankreihen, die nicht belegt werden dürfen, sind mit Bändern abgesperrt.

Der Sicherheitsabstand beträgt nach allen Seiten 2 Meter.

Stehplätze sind nicht erlaubt.

Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung wird für alle Teilnehmer am Gottesdienst empfohlen.

Auf lauten Gemeindegesang wird verzichtet, weil Singen ein besonders hohes Infektionsrisiko darstelle. Es ist auch noch nicht geklärt, wie die Heilige Kommunion gespendet wird.

 

Personen mit Krankheitssymptomen können nicht an den Gottesdiensten teilnehmen.


Die Sonntagspflicht bleibt trotz dieser neuen Möglichkeiten bis auf weiteres ausgesetzt.

Dies ist auch ein deutliches Signal für ältere Personen oder Menschen, die zu Risikogruppen gehören. Sie sollen einerseits nicht von der Möglichkeit zum Gottesdienstbesuch ausgeschlossen werden, andererseits aber keine falsche innere Verpflichtung verspüren, trotz des Bewusstseins der eigenen Gefährdung in den Gottesdienst kommen zu müssen.