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So begeht AC die Adventszeit

 

Wie sich die Kirchengemeinde Auferstehung Christi in diesem besonderen Jahr auf das Fest der Liebe Gottes vorbereitet.

Dienstag, der 3. November 2020. In der bereits dritten außergewöhnlichen Zusammenkunft des Kirchengemeinderates wird weiter ernsthaft diskutiert und geplant. Alle sind sich einig: So wie in diesem Jahr war es noch nie. Indes: Ein Weihnachtsfest in Krisenzeiten ist für die Kirchengeschichte kein Novum. So verwundert es nicht, dass die Leitung der Seelsorgeeinheit, Hr. Pfarrer Weber, gemeinsam mit seinem Pastoralteam und den jeweiligen Kirchengemeinderäten seit Wochen mit den Planungen beschäftigt ist, damit trotz der derzeitigen Situation das Weihnachtsfest angemessen gefeiert werden kann.
Nur ungern erinnern sich die Diskutierenden an das diesjährige Osterfest ohne Auferstehungsfeier. Zu tief sitzt vielen noch die Erfahrung der Leere und der Trauer. „Das darf sich nicht wiederholen", darin sind sich alle einig.
Weihnachten ist für viele Menschen der Inbegriff für Gemeinschaft, Nähe und Wohlbefinden. Das findet Ausdruck in der Art, dieses Fest als Familienfest zu begehen. Und indem Gott Mensch wird - so der gemeinsame christliche Glaube - nimmt Er so am Leben der Menschen teil. Viele empfinden und erleben gerade die Weihnachtsgottesdienste wie eine Feier in der „christlichen Großfamilie". Dementsprechend groß ist die Zahl derer, die in diesen Tagen in den Kirchen zusammenkommen.
Noch gehen alle davon aus, dass Gottesdienste trotz und mit den derzeitigen Maßnahmen stattfinden können. Bereits jetzt wird deshalb darauf hingewiesen, dass sich aufgrund der möglichen leider beschränkten Teilnehmerzahl unbedingt jeder telefonisch anmelden muss. Aber: „Niemand soll abgewiesen werden, das möchten wir unbedingt vermeiden. Jeder, der einen Gottesdienst im Advent und an Weihnachten besuchen möchte, sollte das auch tun können!", so Ralf Kuwan, gewählter Vorsitzender des Kirchengemeinderates der Auferstehung Christi Gemeinde. Daher einigt man sich darauf, dass es in diesem Jahr noch mehr Gottesdienste und Andachten als sonst geben wird. Bereits im Advent sind alle herzlich eingeladen sich durch Teilnahme an den Gottesdiensten, Andachten und weiteren Zusammenkünften auf das bevorstehende Ereignis einzustimmen. Wann und wo die Gottesdienste zu Weihnachten stattfinden, wird im Dezember rechtzeitig bekannt gegeben.
Wie wird der Advent in der Kirchengemeinde Auferstehung Christi?


Den Auftakt bildete am ersten Adventsonntag, die Andacht um 17:00 Uhr zum Thema „Erwartung", die von der Band Tibi Deo gemeinsam mit dem Gebärdenchor unter der Leitung der Seelsorgerin für Menschen mit Hörbehinderung, Frau Erika Scheurer, gestaltet wurde.


Am 6. Dezember wird um 11:00 Uhr im Gemeindegottesdienst des Heiligen Nikolaus gedacht. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen.


Traditionelle Adventslieder mit Trompetenklang begleiten die Andacht am 13. Dezember um 17:00 Uhr,

 

und am vierten Advent lädt dann die Taizégemeinschaft zur besinnlichen Andacht -an diesem Sonntag um 16:00 Uhr- ein.


Jeder Freitag im Advent, angefangen am 6. Dezember, beginnt um 6:30 Uhr mit einer traditionellen Roratemesse.


Und zum regelmäßigen Gebet „Te Deum" sind alle jeweils donnerstags um 18:30 Uhr in die ehemalige Taufkapelle der Auferstehung Christi-Kirche herzlich eingeladen.


Auch auf das Angebot für Familien, jeden Sonntag ein Adventstütle mit Ideen zu jeder Woche des Advents mitzunehmen, möchte die Gemeinde hinweisen.

 

Anmeldung ist wichtig!

Damit auch in diesem Jahr gemeinsam gefeiert werden kann, bitten die Verantwortlichen: Rufen Sie im Pfarrbüro an und teilen Sie mit, wann und wo Sie teilnehmen werden. Telefonnummer 0741-15082