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Florian Störzer verlässt Rottweil

 

Die Diözese Rottenburg Stuttgart gibt auf ihrer Homepage unter der Rubrik „Kirche vor Ort" bekannt, dass Bischof Gebhard Fürst Florian Störzer die Stelle als Leitender Pfarrer in der Seelsorgeeinheit Vorallgäu verliehen hat. Zu seiner künftigen Seelsorgeeinheit Vorallgäu (Dekanat Allgäu-Oberschwaben) gehören die Kirchengemeinden St. Ulrich und Magnus in Bodnegg, St. Gallus und Nikolaus in Grünkraut, St. Martin in Schlier und die Filialkirchengemeinde Mariä Himmelfahrt in Unterankenreute. Seit Dezember 2019 arbeitet der 37-Jährige als Pfarrvikar in der Seelsorgeeinheit Rottweil-Hausen-Neukirch. Der Wechsel ist im Frühjahr 2022 vorgesehen. Die Seelsorgeeinheit gratuliert Störzer zu seiner neuen Aufgabe, wenngleich sie mit seinem Weggang eine schmerzliche Lücke verkraften muss.
Geboren in Freudenstadt und aufgewachsen in Waldachtal-Lützenhardt absolvierte Störzer nach Abitur und Zivildienst zunächst das Theologische Vorseminar Ambrosianum in Ehingen. Während seines Theologiestudiums in Tübingen verbrachte er ein Auswärtsjahr im indischen Pune und in Frankfurt-St. Georgen. Seinen Dienst als Diakon leistete Störzer in der Rottenburger Domgemeinde St. Martin und der dortigen Seelsorgeeinheit.
Nach seiner Priesterweihe 2014 und einem Vikarsjahr in der Seelsorgeeinheit Bad Schussenried holte Bischof Fürst den Theologen als seinen Sekretär zurück nach Rottenburg. 2018 beendete er die Aufgabe im Bischofshaus und sammelte 15 Monate Erfahrungen als Vorstandsassistent beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg, bevor er seinen Dienst in Rottweil antrat. In der Seelsorgeeinheit Vorallgäu tritt Störzer die Nachfolge von Pfarrer Michael Stork an, der vor knapp zwei Jahren in die Seelsorgeeinheit Ertingen im Dekanat Biberach wechselte. (hil)

 

Foto: B. Hildebrand